Friedensnobelpreis
 schafft Zustimmung für Kriegstreiber

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Was haben Theodore Roosevelt, Henry Kissinger, Jimmy Carter, Al Gore und Barack Obama gemeinsam? Alle sind Kriegstreiber – haben aber trotzdem den Friedensnobelpreis bekommen! Der Begründer Alfred Nobel (1833-1896) hatte diesen Preis für verdienstvolle Anstrengungen ehrwürdiger Personen, die einen weltweiten Frieden für alle Völker und Nationen fördern, ins Leben gerufen. Wenn also Männer wie z.B. Obama, Ex-Präsident der USA und Preisträger 2009, der Verstöße gegen internationales Recht, Kriegstreiberei und Drohneneinsätze mit tausenden unschuldigen Opfern vorzuweisen und zu verantworten hat, diesen Preis verliehen bekamen, muss man sich fragen, welcher verdeckte Sinn dahintersteht. Der freie Journalist und Publizist Terje Maloy sieht hier die öffentliche Anerkennung, welche den Inhabern zuteilwird, als zentral – und damit als problematisch. Sie gibt ihnen die Möglichkeit, zu sagen: „Wir sind die Guten und haben somit das Recht, über das Schicksal der übrigen Welt zu entscheiden“. Der Nobelpreis helfe also dabei, z.B. das unrechtmäßige Stürzen von Regierungen zu rechtfertigen und feindliche Truppen als hilfreich aussehen zu lassen. Hier wird knallharten Kriegstreibern gewissermaßen ein „Heiligenschein“ verliehen.

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