NIST-Mitarbeiter sagt aus: Offizieller 9/11-Bericht ist nicht stichhaltig + Film „Ein Regierungswissenschaftler sagt aus“

Am 11. September 2001 stürzten drei Gebäude des World Trade Center – WTC 1, 2 und 7 – in New York ein. Daraufhin wurde zur Untersuchung der physikalischen Einsturzursache das „Nationale Institut für Normen und Technologie“, kurz NIST beauftragt. Den genauen Untersuchungsauftrag erhielt es von der 9/11-Kommission, welche sich aus parteiübergreifenden Mitgliedern des US-Kongresses zusammensetzte. NIST ist eine Bundesbehörde der Vereinigten Staaten, zu deren Aufgaben u.a. die Untersuchung und Prüfung von physikalischen und technischen Messungen gehören. Im September 2005 und im November 2008 veröffentlichte es einen Abschlussbericht über die Einsturzvorgänge der WTC-Türme. Laut dem Bericht seien die Türme aufgrund von „unkontrolliertem Gebäudebrand“ eingestürzt, welcher durch die Flugzeugkollision und das Kerosin verursacht worden sei. Diese Aussagen bildeten die Grundlage der offiziellen 9/11-Version, auf welche sich Politiker sowie Leitmedien stützen. In den vergangenen Jahren wurden nun immer mehr fachkundige Gegenstimmen laut, die das „Lügengebäude“ der offiziellen 9/11-Version massiv ins Wanken brachten.

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