Migros-Kulturprozent für Inzestvorstöße?

Beim Filmfestival am 8.8.2018 in Locarno, fand die Weltpremiere des Films „Glaubenberg“ von Thomas Imbach statt. Der von Migros-Kulturprozent unterstützt und geförderte Streifen hat einen fragwürdigen Inhalt: „Chaos der Gefühle: Die 16-jährige Lena fühlt sich mehr zu ihrem Bruder Noah hingezogen, als dies unter Geschwistern üblich ist. Sie versucht sich von der unmöglichen Liebe abzulenken und gerät trotzdem immer mehr in ihren Sog.“ Die Bewertungen dieses Filmes sind zwar sehr schlecht, doch will die Migros hier – gleichsam eines Fußes, der schon mal in der Tür steht – einmal mehr Vorreiter einer neuen Stufe der Zersetzung der Moral sein? Will die Migros mit ihrem Kulturprozent über diesen Kinofilm schon mal den Inzest ins Bewusstsein der Zuschauer rücken oder gar salonfähig machen? Es wäre wohl planmäßig die nächste Stufe der Abartigkeit, der Zersetzung aller Werte, sprich Nihilismus und damit einmal mehr der Zerstörung der gesunden Familie.

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