Greenpeace-Pionier: „Klimawandel weder gefährlich noch menschgemacht“

Am Freitag, den 15. März 2019, fand der erste globale Protesttag von „Fridays For Future“ (zu Deutsch „Freitage für die Zukunft“) statt. Nach dem Vorbild der Gründerin der Bewegung, der schwedischen Schülerin Greta Thunberg, gehen teilnehmende Schüler freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen und protestieren. Am 15. März nun sollen laut einer internationalen Auflistung in 128 Ländern Schüler und zum Teil auch Erwachsene für den Klimaschutz demonstriert haben. Allein in Deutschland wurde in über 222 Städten demonstriert. An die 300.000 Menschen sollen sich beteiligt haben. In der Schweiz forderten nach Angaben der Organisatoren mehr als 65.000 Menschen die Umsetzung des Pariser Abkommens und die Ausrufung des nationalen Klimanotstandes. Zudem solle die Schweiz bis 2030 ihre «Treibhaus-Gasausstöße auf null senken». Dabei soll insbesondere das auf menschliche Aktivitäten zurückgeführte Kohlendioxid (CO2) auf null gebracht werden. Viele führende Wissenschaftler sehen es jedoch als erwiesen an, dass der Klimawandel weder menschengemacht noch eine Krise sei. Einer davon, der kanadische Ökologe Patrick Moore, war am 12. März 2019 zu Gast in der US-amerikanischen TV-Show „Fox & Friends“. Laut FOX NEWS und z.B. dem „Wall Street Journal“ war Moore Gründungsmitglied der Nichtregierungsorganisation Greenpeace.

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